• Lydia Bintener

IRGENDWO UND ÜBERALL

Ich habe es jetzt endlich geschafft meinen Blog online zu setzen.


Coronakrise sei Dank finde ich die nötige Zeit meinen ersten Blogpost für meine noch nicht vorhandene Community zu schreiben. Dabei handelt es sich um eine meiner liebsten Beschäftigungen, das Reisen.

Da sich inzwischen unser Leben nicht mehr nach Plan ausrichten lässt, ist Reisen wohl im Moment eine Kopfsache. Unser Weltbild ist irgendwie aus den Fugen geraten und wir sollten uns ein Neues aufbauen. Es könnte von Vorteil sein!


Natürlich wollen wir alle überall hin, wenn möglich noch mehrmals in diesem Jahr.

Deshalb ein TIPP:



Reisechaos im Kopf aufräumen und Reiseziele nach Priorität und Machbarkeit ordnen.





Leider muss ich feststellen, dass wir einige Ziele hinten anstellen müssen, denn je grösser die Distanz zum Ziel ,umso unwahrscheinlicher ist es momentan zu erreichen. Denken wir dabei an überfüllte Flugzeuge, abgeschlossene Grenzen,, an die täglichen Coronanews, an steigende Flugpreise, an die persönliche Finanzlage,.....


Für viele Menschen ist diese Zeit alles andere als positiv. Viele von uns sind aus dem täglichen Rhythmus geraten und die Zukunft sieht im Allgemeinen auch nicht rosig aus.



Doch an Zukunftsängsten und negativen Gedanken kleben bleiben, bringt keine Besserung.

Also müssen wir positiv nach vorne schauen. Die Reiseplanung kann uns dabei helfen, positive Energie aufzubauen. Dabei bedeutet Reisen nicht unbedingt durch die Welt tingeln. Urlaub heißt austreten aus dem Alltag, Eindrücke auf sich wirken lassen, genießen, Spaß haben.


Beim Blick ins Bücherregal,(das nicht ohne Grund im Schlafzimmer steht ( es hat nur die Coronaräumaktion überlebt weil es unzählige Reiseführer, Zeitschriften, Kataloge beherbergt), fällt mir natürlich wieder mein Reisebuch „1000 Places you should visit“in die Augen. Es steht protzig da und winkt mir gedanklich zu. Ein Blick auf das Buch und ich sehe die schönsten Orte der Welt an mir vorbei ziehen. Ich bin in den Momenten eine Tagträumerin.



Das Durchblättern lässt mich nicht kalt, denn es wird schnell klar dass ich mit den von mir selbst auferlegten Regeln nicht gut klar komme. Es ist überraschend zu sehen wie stark diese Reiselust sich im Hirn verankert.


Doch die rationale Hirnhälfte gewinnt dann doch irgendwie die Überhand, auch bei mir!

Wir sollten uns tatsächlich momentan gut überlegen ob wir unbedingt in die große weite Welt starten wollen. Wer will mit gepackten Koffern auf dem Rollfeld stehen und erstmal 14 Tage in Quarantäne verbringen um sich vom Stress der Reise zu erholen? Wir sollten also realistisch planen, unabhängig davon ob wir alleine, mit Freunden oder Familie verreisen wollen. Abgesehen davon dass wir in viele Länder nicht einreisen dürfen, sollte jeder für sich entscheiden was ihm im Leben wichtig ist.


Eigentlich muss ich mir auch eingestehen, dass alle Versuche doch noch Pläne zu schmieden nicht realistisch sind. Sie sind, einerseits unverantwortlich und anderseits ist die Unzufriedenheit in Bezug auf Reisen ein Jammern auf hohem Niveau!


Du stellst dir die Frage, warum soll ich ängstlich sein? Ich stelle mich der Herausforderung!


Vorab will ich klarstellen, dass ich niemanden beeinflussen will und dass ich selbst gerne reisen würde. Ich denke allerdings dass Reisen ein individuelles Unternehmen ist und auf jeden persönlich maßgeschneidert sein sollte. So sollte auch jeder für sich entscheiden.

Langer Rede kurzer Sinn. 1000 Plätze,....“ hat mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Genau dieses Buch indem ich regelmäßig schmökere offenbart mir rein zufällig ein neues Ziel. Da steht doch tatsächlich Seite an Seite mein Favorit neben dem Reiseführer über mein Heimatland Luxemburg......

Wieso besitze ich eigentlich einen Reiseführer meiner Heimat, vor allem da die Größe doch überschaubar ist?

Luxemburg, das kleine Land im Zentrum Europas. Krass, das Buch veräppelt dich gerade. Ich glaube eigentlich nicht so sehr an Schicksal, aber an Zufall schon.


Genau deshalb sagt mein bekanntes zweites "Ich". Bleib doch zu Hause !!


Prompt kommt die Frage: Zu Hause ist wohl schön aber war ich nicht schon lange genug zu Hause? Dieses Wort assoziere ich mittlerweile mit aufräumen, aussortieren, Unkraut zupfen, Gras mit der Frisörschere gerade schneiden, kochen, backen. Wäre das Homeoffice nicht gewesen hätte ich ein mentales Coaching gebraucht.


Da ich allerdings wie immer das Positive in den Aktionen zu sehen, hat das Ganze auch einen, nein, mehrere Vorteile. Ich habe wieder den Durchblick im Chaos und- ach ich liebe es so sehr- wir haben Platz für Neues.




I finally managed to put up my blog.


Thanks to the covid 19 crisis I was able to find the needed time for my first blogpost for my none existing community.

This blogpost will be all around my favourite subject: Travel.

As our lives don’t go as planned right now, traveling seems to be a dream. Somehow our whole world perspective changed and we need to build a new one for ourselves. But this could also be an advantage!

Of course we want to go everywhere, if possible still this year!

A tip of mine:


Clean up the travel mess in your head and set some new travel goals! Places which are a great distance from you probably need to go to the back of your list, since you probably won’t be able to reach them right now. We have to think of the overbooked flights, the closed borders, the daily corona news, the rising flying prices and our personal financial situation.

For a lot of people this time is everything but positive. A lot of us don’t have a daily routine anymore and we don’t know what our future will look like.

But sticking to negative thoughts, won’t help anyone.

We have to think positively! And planning a trip can help bringing back the positive energy. Traveling doesn’t mean flying from one place to another. Vacation means doing something different from your daily life, experiencing new stuff, having fun!

As I looked through my bookshelf, I found my travel book “1000 Places to see before you die” .

I read through the book and immediately got a feeling of wanderlust. Of wanting to explore new places I haven’t really explored before.

But my rational me brought me back to the real-life situation we have right now. No traveling outside my country for me.

Right now we have to think if it’s really the best idea to travel. I mean who wants to stay in Quarantine for 14 days just to spend your time after that in a hotel doing nothing?

We should plan realistically, doesn’t matter with who we plan on doing so.

I had to tell myself that making holiday plans wasn’t really realistic at the moment.

It’s irresponsible and a first world problem!

You’re asking yourself why I’m this anxious about traveling in the current time? I want to say that I’m not telling anyone on what they should do and what not. Everyone can decide for themselves what they do.

Long Story short, the book “100 Places to see before you die” brought me back to the ground of hard facts. Maybe I should travel in my own country? Exploring the places I thought I knew, but never really did.


Luxembourg, the small country in the heart of Europe. Maybe I should “travel” through my own small country?

Of course there is always the question: Why should you do that, you already know every place by heart? It’s your home!


But right now the only thoughts that appear next to the word home are: cleaning, gardening, boredom. If I didn’t have the possibility to work from home, I’d be ready to get a mental coaching.


But we always have to see the positive side of things!

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